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BIOS-Jahresberichte

Über die Jahre ist BIOS-BW zu einer großen Einrichtung gewachsen. Fast jedes Jahr werden Projekte, Standorte und Tätigkeitsfelder erweitert und neue Wege beschritten. Lesen Sie in unseren Jahresberichten nach, wie sich die BIOS-Projekte weiterentwickelt haben und was sich sonst getan hat im Verein.

Gerne übersenden wir Ihnen gedruckte Exemplare zur Auslage in Ihrer Einrichtung oder Weitergabe an interessierte Kolleginnen und Kollegen.

2020

Viele Neuerungen haben sich in diesem Jahr ergeben, um nur  einige zu nennen: 

  • Cornelia Gröschel ist Opferschutz-Botschafterin

  • BIOS-Krisentelefon

  • Gründung BIOS-Youngsters

  • Covid 19 und BIOS-Meet

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2018

Der BIOS-Jahresbericht für das Jahr 2018 ist da! Lesen Sie hier alle Ereignisse des Jahres 2018 rund um  BIOS-BW e.V. und seine verschiedenen Projekte nach.

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2016

Der Jahresbericht 2016 ist da! BIOS-BW e.V. blickt auf ein spannendes Jahr zurück. Die wichtigsten Ereignisse haben wir hier für Sie zusammengetragen.

 
Wir möchten uns an dieser Stelle für die ideelle und/oder finanzielle Unterstützung unseres Anliegens der Verbesserung des präventiven Opferschutzes in Deutschland ganz herzlich bedanken.

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2019

Auch im Jahr 2019 gab es viele spannende Ereignisse bei BIOS-BW e.V. und neue Wege wurden beschritten. Lese Sie gleich nach, wie sich die BIOS-Projekte weiterentwickelt haben und was sich sonst getan hat im Verein.

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2017

Auch im Jahr 2017 hat sich bei BIOS-BW e.V. einiges getan. Im Jahresbericht 2017 lesen Sie alles rund um unserer Arbeit im präventiven Opferschutz. SIe erfahren Neues über die Arbeit der FAB, der OTA, das Tatgeneigtenprojekt, unsere rechtspolitischen Tätigkeiten, diverse Veranstaltungen, Fortbildungen und Fachvorträge.

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2015

Nach Gründung der Opfer- und Traumaambulanz Karlsruhe/Baden (OTA) am 25. November 2014 stand im vergangenen Jahr ihre organisatorische und finanzielle Konsolidierung im Vordergrund. Auch haben wir mit der am 30. Juli 2015 erfolgten Eröffnung der Psychotherapeutischen Ambulanz Koblenz (PAKo) unser therapeutisches Behandlungsangebot für abgeurteilte und potentielle Straftäter auf Rheinland-Pfalz ausgedehnt.

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Insgesamt sind folgende Ereignisse im vergangenen Jahr hervorzuheben:

  • Besuch von Frau Ministerialdirektorin Inken Gallner vom Justizministerium Baden-Württemberg am 19. März 2015

  • Abschluss eines Vertrages bezüglich der Psychotherapeutischen Ambulanz Koblenz (PAKo) mit dem Justizministerium Rheinland-Pfalz am 1. Juni 2015

  • Ausrichtung des 6.Treffens der Forensischen Nachsorgeambulanzen in Karlsruhe am 5. und 6. November 2015

  • Förderung der Opfer- und Traumaambulanz Karlsruhe/Baden (OTA) durch die Stadt Karlsruhe

  • Fortentwicklung des Präventionsprojekts Keine Gewalt- und Sexualstraftat begehen

  • Ausbau des Behandlungsangebots der Forensischen Ambulanz Baden (FAB) in Baden-Württemberg 

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